Pasta – am liebsten selbstgemacht

Pasta – am liebsten selbstgemacht

Bei Pasta wird noch jeder schwach, denn Nudeln machen einfach glücklich. Und frische Pasta noch viel mehr: ob Tagliatelle, Pappardelle oder Cannelloni...und dazu natürlich die jeweils perfekt passenden italienischen Saucen. Wenn man die Pasta selber macht, lernt man sie von einer ganz neuen Seite kennen.

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Grundrezept Pastateig

Das Bild zeigt fertige Nudeln.

Er ist von Hand fix gemacht oder mit der Küchenmaschine noch schneller und problemloser.

Tagliolini mit Erbsen und Schinken

Das Bild zeigt das fertige Gericht: Tagliolini mit Erbsen und Schinken.

Ein Rezept aus der Emilia-Romagna, der Gegend um Bologna, wo man eine üppige, reiche Küche pflegt, in der sogar Butter eine Rolle spielt, die überall sonst in Italien verpönt ist.

Tagliatelle oder Fettuccine mit grünem Spargel

Das Bild zeigt das fertige Gericht: Tagliatelle oder Fettuccine mit grünem Spargel.

Dieser Sugo kommt ganz ohne Fleisch aus, frühlingsleicht und frisch, mit bissfestem Spargel ein Vergnügen. Man kann dieses Gericht auch mit Garnelen anreichern.

Pappardelle (breite Nudeln) mit Ente

Das Bild zeigt der fertige Gericht: Pappardelle (breite Nudeln) mit Ente.

In Italien serviert man zu den unterschiedlichen Pastasorten die jeweils passende Sugo, wie man die Nudelsauce nennt.

Cannelloni

Das Bild zeigt das fertige Gericht: Cannelloni.

Wenn man die Teigblätter nicht in Nudeln, sondern lasagnegroß zuschneidet, dann lassen sie sich gut füllen und zu Cannelloni aufrollen. Für die Füllung kochen wir einen Hackfleischsugo aus Zwiebeln, Knoblauch, Hackfleisch und Tomaten, Zucchini und Basilikum.

Stand: 26.05.2017, 14:00