Til Schweiger

Til Schweiger

„Ich stelle mich“ – Dieses Versprechen gibt Til Schweiger Moderatorin Sandra Maischberger im WDR-Fernsehen.

60 Minuten stellt sich der Schauspieler, Regisseur und Produzent den Fragen von Sandra Maischberger und polarisiert mit Themen wie Putin und Russland, Facebook-Einträgen und erzählt über seine ersten nackten Bühnenerfahrungen.

Til Schweiger

Daneben zeigt sich Schweiger aber auch als politisch interessierter Mensch. Absichten, die Karriere im Filmgeschäft für die Politik an den Nagel zu hängen, hat er allerdings nicht: “Natürlich würde mich das reizen, aber mein Verstand sagt mir: Lass es sein! Die Partei, die ich vorbehaltlos wählen würde, die gibt es nicht.”

Til Schweiger, Nika von Altenstadt, Sandra Maischberger

Zu Gast bei „Ich stelle mich“ sind auch zwei langjährige Wegbegleiter Schweigers: Horst Hack und Markus Simon. Die beiden Freunde erinnern sich gemeinsam mit ihm an die Zeit vor der großen Filmkarriere – an sein abgebrochenes Medizinstudium, den Wechsel zur Schauspielschule und wie seine Eltern darauf reagierten. Über die gemeinsame Zeit an der Theaterschule und drei Jahre Beziehung, die so manche Nerven strapazierte, berichtet Schweigers damalige Lebensgefährtin Nika von Altenstadt, die bis heute mit ihm befreundet ist.

Ein leidenschaftliches Rede-Duell liefert sich der Schauspieler mit der Filmkritikerin der Süddeutschen Zeitung Susan Vahabzadeh über dessen Schwäche, Kritik anzunehmen – und gleichzeitig kräftig auszuteilen.

Til Schweiger in der Lindenstraße

Ein weiteres Highlight der Sendung: Nach 25 Jahren kehrt Til Schweiger an einen wichtigen Ort seiner frühen Schauspiel-Karriere zurück - die Lindenstraße. Von 1990 bis 1992 spielte er dort die Rolle des Jo Zenker.

Stand: 08.06.2017, 16:43