Tiefkühlkost und Frischware im Küchenduell: Was ist besser?

Tiefkühlkost und Frischware im Küchenduell: Was ist besser?

41 Kilogramm Tiefkühl-Produkte essen die Deutschen im Schnitt pro Jahr. Denn Kochen mit frischen Zutaten ist heute vielen Verbrauchern zu zeitaufwendig. Doch wie gut sind Tiefkühlprodukte?

Eiskalt, frostig und trotzdem frisch? Die Produkte der "schnellen Küche" erfreuen sich großer Beliebtheit, es gibt sie in vielfältigsten Variationen. Von Fisch über Pommes Frites bis hin zur berühmten Salamipizza: 41 Kilogramm Tiefkühl-Produkte verzehren die Deutschen pro Jahr. Der Vorkoster will wissen: Schmeckt Tiefkühlware grundsätzlich anders als frische Lebensmittel? Welche Vor- und Nachteile haben die schockgefrosteten Produkte? Die große Blindverkostung im Küchenduell liefert spannende Ergebnisse.

Wie entstehen tiefgekühlte Produkte und worauf muss der Verbraucher beim Einkauf achten? Björn Freitag besucht zwei Hersteller und kann sich vor Ort die Produktion von tiefgekühltem Spinat und Fisch anschauen.

Außerdem: Was passiert eigentlich beim Schockfrosten und wie wirkt sich das Einfrieren auf den Vitamingehalt und die Inhaltsstoffe aus?
Plastikdose, Tüte oder Gefrierbeutel: Wie geht einfrieren richtig? Der Vorkoster zeigt, worauf man zu Hause achten sollte, damit Lebensmittel im Tiefkühlfach lange haltbar

Geschichte der Tiefkühlkost

Das Bild zeigt wie damals im Eis geangelt wurde. Dort wurde das Haltbarmachen von Lebensmitteln erfunden.

Lebensmittel durch Frost haltbar zu machen, ist heute eine relativ einfache und auch für die Produkte vergleichsweise schonende Methode. Aber wie war das früher?

Vom Feld in die Kühltruhe

Gemüse wird vor dem Einfrieren industriell geputzt.

Obst und Gemüse verliert nach der Ernte schnell seine Frische. Umwelteinflüsse wie Licht, Wärme und Sauerstoff zerstören bei längerer Lagerung enthaltene Vitamine, Farbe und Konsistenz. Die Lösung: Schockfrosten.

Einfriertipps für Verbraucher

Das Bild zeigt lauter gefrohrenes Gemüse.

Selbst einfrieren ist eine gute Möglichkeit, frische Lebensmittel - auch bereits verarbeitete - zu Hause zu lagern. Aber nicht alles ist für das Tiefkühlfach geeignet. Wir haben einige Tipps für Sie.

Björn Freitag kocht ein 3-Gänge-Menü für bis zu 4 Personen

Schlemmerfilet selbermachen

Möhren-Ingwer-Crèmesuppe, Schlemmerfilet Bordelaise á la Freitag und Quarkschaum mit Beeren

Stand: 03.02.2017, 12:15