Raus aus der Kohle, weg vom Diesel – muss Deutschland mehr fürs Klima tun?

Presseclub

Raus aus der Kohle, weg vom Diesel – muss Deutschland mehr fürs Klima tun?

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Kommentare zum Thema

679 Kommentare

Neuester Kommentar von "Werner", 12.11.2017, 14:59 Uhr:

Im WDR nichts Neues. Schade.

Kommentar von "Wolfgang", 12.11.2017, 14:59 Uhr:

Wetterphänomene. Katastrophen. 25 Prozent nur noch Insekten. Die fliegenden ... Was ist mit denen am und im Boden? Und dann leugnen auch Leute Klimawandel und menschlichen Einfluß?

Kommentar von "Urs", 12.11.2017, 14:59 Uhr:

Zu meinem ersten Beitrag gestern: Die "Moderation" will mich wohl nicht verstehen. Ich brauche auch keine Bemerkung von dort, wann jemand nicht da war. Eine kurze Suche z.B. nach Frau Ursula Weidenfeld + Presseclub zeigt, daß sie bereits oft auf dem Stuhl saß. Der Presseclub schweigt sich weiter über die Besuchsfrequenz auf. Dabei gibt es 30000 Medien hier und noch viel mehr Menschen ...

Kommentar von "Martin Schodlok", 12.11.2017, 14:59 Uhr:

Die Franzosen also hübschen ihre Klimawerte mit CO-2-freundlicher Kernkraft auf. Da wäre darüber nachzudenken, das in Deutschland genauso zu tun. Gebrauchte Brennelemente liessen sich auch sicher lagern: Man muss sie mit Glas ummanteln, dann fällt es nicht ins Gewicht, ob das Endlager wassersicher ist oder nicht. Eine Brückentechnologie, auf die vielleicht nicht verzichtet werden sollte.

Kommentar von "Ulf Lindermann", 12.11.2017, 14:59 Uhr:

Vor 100 Jahren glaubten die Menschen, daß die Erdressourcen unendlich seien. Heute glauben die Menschen, daß die Windenergie unendlich wäre.

Kommentar von "Romanus Wegener", 12.11.2017, 14:59 Uhr:

Die Verbrennung fossiler Energieträger erwärmt das Klima. Die ungenügend gefilterte Verbrennung fossiler Energieträger schädigt den menschlichen Organismus. Dies ist wissenschaftlich vielfach bewiesen. Die Subventionierungen von umweltschädlicher Kohle, Dieselkraftstoff und Kerosin müssen daher endlich drastisch zurückgefahren werden. Der fossile Energieverbrauch muss gesenkt werden, ggf. stärker besteuert werden. Dieses muss selbstverständlich sozialverträglich geschehen. Dazu müssen in Deutschland die Löhne und Gehälter der unteren und mittleren Arbeitseinkommen erheblich erhöht werden. Dies hätte auch den Vorteil dass durch mehr Einzahlungen in die Sozialkassen die zukünftige millionenfache Rentenarmut etwas abgemildert würde.

Kommentar von "T.Chemnitzer", 12.11.2017, 14:59 Uhr:

Das Dumme ist: Wehe es wird zuviel und zu früh abgeschaltet. Es dauert Monate bei EINEM trad. Kraftwerk es wieder ans Netz zu bekommen. Das Problem verzehnfacht sich, sollte stückweise zu früh abgeschaltet werden. Was wird mit dem Netz und den Umspannwerken. Nach China damit ?

Kommentar von "Verena", 12.11.2017, 14:59 Uhr:

Der erste Schritt sollte doch sein, aus Klimaschutzgründen obszön übermotorisierte Fahrzeuge zu verbieten. Aber das geschieht nicht und sie werden auch noch fleißig gekauft, die Preise scheinen auch keine Rolle zu spielen. Vor diesem Hintergrund wirkt es erstens vorgeschoben, so zu tun, als wäre Klimaschutz ein allgemeine angestrebtes Ziel. Zweitens zeigt es, dass es den Deutschen gut geht. Der Wohlstand ist auf sehr hohem Niveau. Vielleicht auf zu hohem.

Kommentar von "Tom Schmidt", 12.11.2017, 14:59 Uhr:

Noch zu dem Beitrag hier im Buch, Kernenergie sei laut gerichtsurteil nicht CO2-frei: diese Rechnung (inkl. Bauaufwand Wartung Transport usw.) gilt natürlich entsprechend auch für Photovoltaikzellen, und Windräder.

Kommentar von "Julius Bäke", 12.11.2017, 14:59 Uhr:

Es ist sehr abgebrüht und unglaublich frech wenn CDU/CSU und besonders die FDP jetzt auf die GRÜNEN schimpfen, die zu recht betonen, sie, die Grünen möchten endlich das umsetzen was auch CDU/CSU und FDP seit vielen Jahren in Sachen Umwelt- und Klimaschutz - schriftlich nachlesbar - vorgeschlagen haben. Bündnis 90 / Die Grünen sind schon sozial- und rentenpolitisch auf neoliberaler Linie mit FDP, CDU, CSU und AfD. Wenn sie auch noch umwelt- und klimapolitisch auf diese menschenverachtene Linie umschalten werden sie garnicht mehr benötigt. Wenn FDP, CDU, CSU weiterhin die kurzfristigen Profitziele der deutschen Industrie unterstützen gefährden sie zukunftsträchtige Arbeitsplätze in Deutschland.