Ihre Meinung zum Thema: Politik für die Alten auf Kosten der Jungen?

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Ihre Meinung zum Thema: Politik für die Alten auf Kosten der Jungen?

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Kommentare zum Thema

782 Kommentare

Neuester Kommentar von "Walter", 10.09.2017, 14:59 Uhr:

Wieder im WDR nichts Neues. Oder habe ich etwas überhört?

Kommentar von "Werner", 10.09.2017, 14:59 Uhr:

Die Sendung hat keinen Schritt näher an einer Lösung gebracht.

Kommentar von "Ulf", 10.09.2017, 14:59 Uhr:

Die Sendung war langweilig.

Kommentar von "Urs", 10.09.2017, 14:59 Uhr:

Niemand kann alles. So oft wie die Personen bereits in die Sendung geladen wurden, konnte die Sendung nur mittelmäßig werden.

Kommentar von "Niels Görlach", 10.09.2017, 14:59 Uhr:

Nachdem hier ein Beitrag von mir letzte Woche nicht freigeschaltet wurde, weigere ich mich – über das hier gesagte hinaus – mich weiter zu äußern. Auch ist somit nicht nach vollziehbar, ob die Beiträge hier wirklich ein Spiegel der User des Gästebuches darstellen, oder nur den Teil der „konformen“ Beiträge, daher lese ich auch nicht mehr mit!__Gleiches gilt für mich sinngemäß für den PC, eine Sendung, deren Forum im Netz nicht frei von derartigen „Reglementierungen“ ist, ist für mich zusätzlich – zu den eh schon deutlichen politischen Einseitigkeit – nicht sehenswert!_Dafür spricht aktuell d.Gästewahl, als auch die Fixierung der Generationen“Gerechtigkeit“ primär auf Rente etc.! Inhaltlich geradezu absurd, man bedenke einfach, dass das so prognostizierte Renteneintrittsalter heutiger Jugendlicher im Jahr 2070+ läge, wer glaubt da Weissagen zu können, dabei Ökologische Aspekte völlig ausklammert, der gehört zum Arzt!

Kommentar von "Dirk", 10.09.2017, 14:59 Uhr:

Ergänzung meines Kommentars v. 14:45 Uhr: Die hohe Anzahl befristeter Beschäftigungen führen zur Planungsunsicherheit vieler Deutscher gerade im Familiengründungsalter, weshalb Millionen von ihnen die Familiengründung in eine unbestimmte Zukunft verschieben oder diese dann gar nicht mehr durchführen (können), was die demographische Schieflage noch verstärkt! Wenn Martin Schulz die Ausweitung befristeter Beschäftigungen vor der Wahl beklagt, muss er sich fragen lassen, weshalb er die gesetzlichen Grundlagen schaffende Agenda 2010 der rot-grünen Bundesregierung damals stillschweigend(?) unterstützte, die diesen (H-IV)-Zustand erst ermöglichte! Immerhin sitzt er seit 1998 im Bundesvorstand der SPD und beklagt nun heuchlerisch die vielen prekären Beschäftigungsverhältnisse. Hätte er die Absicht der “S“PD zu dieser Entwicklung damals nicht unterstützt, hätte er dies mit Sicherheit längst lauthals verkündet! So schiebt die Politik nur einen Keil zwischen deutsche Generationen und Familien.

Kommentar von "Mike", 10.09.2017, 14:59 Uhr:

Es ist irgendwie erstaunlich, lafontaine sagte damals viel Realität und wurde nicht gewählt, nun schultz ist dran. Komisches volk

Kommentar von "R. Asmus", 10.09.2017, 14:59 Uhr:

Die entscheidende Größe für die real existierende Apartheid in Deutschland ist nicht das Alter, sondern die Beitragsbemessungsgrenze. Denn damit wird bestimmt, ob hier die Grund- und Menschenrechte von einem Menschen de facto wahrgenommen werden können oder nur de jure als Platzhalter auf dem Papier zur Verfügung stehen. Und durch den innovativen deutschen Erfindergeist, der bereits das deutsche Steuerrecht zum Paradies für Besserverdiener perfektioniert hat, erblickte auch eine Software das Zwielicht der Welt, die eigenständig erkennt, ob Abgase aus fossilen Verbrennungsmotoren auf einem Prüfstand ausgestoßen werden oder anonym im Straßenverkehr dabei helfen können, das sozialverträgliche Frühableben der Menschen zu beschleunigen, die sich in ihren verkehrsnahen Wohnungen keine Klimaanlagen mit spezieller Filtertechnologie leisten können. Daher handelt es sich hier nicht um eine Politik für die Alten auf Kosten der Jungen, sondern um eine für die Reichen zu Lasten der Armen.

Kommentar von "Ulli", 10.09.2017, 14:58 Uhr:

Wem die Runde so wenig passt, dass er die Sendung eigentlich nicht schauen möchte, möge doch bitte dann einfach eben die Sendung tatsächlich nicht schauen und sich dann auch aus der Diskussion hier heraushalten.

Kommentar von "H.Meiser", 10.09.2017, 14:58 Uhr:

Die "marktradikale, neo-liberale, menschenfeindliche AfD" -so (sinngemäß) die komplette dt. Linkspresse bis weit ins bürgerliche Lager von ND, Junge Welt, taz, Spiegel bis TSP, DuMont, FAZ etc.- hat übrigens die Bürgerversicherung nach SCHWEIZER MODELL sowohl bei Rente als auch Krankenversicherung in ihrem Pareiprogramm. DAS hätte Fr. Weidel auch gerne Marion Slomka erzählt!