Gästebuch zur Sendung vom 09.10.2017

Gästebuch

"hart aber fair"

Gästebuch zur Sendung vom 09.10.2017

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Liebe Nutzer des Gästebuchs,

mir ist weiterhin sehr wichtig, dass Ihre Meinung aus dem Gästebuch auch in unserer Sendung einen festen Platz hat.

Allerdings halte ich es für eine Frage der Fairness, dass für unsere Zuschauer die gleichen Bedingungen gelten wie für unsere Gäste im Studio: Bitte bekennen Sie sich offen zu Ihrer Meinung − mit vollem Namen. "hart aber fair" steht für Diskussionen auf Augenhöhe, dafür braucht man ein offenes Visier.

Ihr Name, Ihre Meinung: So werden Sie auch in Zukunft in der Sendung zu Wort kommen. Wer weiterhin anonym diskutieren will, kann das gerne tun, aber dann nur innerhalb des Gästebuchs.

Ihr Frank Plasberg!

Bitte beachten Sie:

Unser Gästebuch für die "hart aber fair" - Sendung ist von Freitag, 14.00 Uhr bis Dienstag, 14.00 Uhr geöffnet. Wir freuen uns auf Ihre Anregungen.

Die Kommentartexte sind auf 1.000 Zeichen beschränkt!

Kommentare zum Thema

1555 Kommentare

Neuester Kommentar von "Erich Kartmann", 10.10.2017, 12:59 Uhr:

Kann man in Deutschland eigentlich noch ein politisches Thema diskutieren ohne "die Flüchtlinge" um die Ohren gehauen zu bekommen?! Der Pflege gehts schon seit 20 Jahren dreckig, nicht erst seit 2015! Dieses automatisierte Populistengeheule hilft vielleicht der AFD, aber sicher nicht der Krankenpflege!

Kommentar von "Sigrid Flüeck ", 10.10.2017, 12:56 Uhr:

Sehr geehrter Herr PLasberg, ihre Sendung über Pflege am 09.Okt. war grausam unpräzise, eine schlechte Gästeauswahl. Es geht nicht immer nur um Pflegeheime; sondern auch um Akutversorgung von Menschen. Operationen und Transplantationen werden verschoben weil es zu wenig OP Pflegekräfte und Intensivpflegekräfte gibt. Die Vorrausetzung für eine OP oder Transplantation ist ein freies Intensivbett und ein Pflegeteam. In den Notaufnahmen warten die Menschen stundenlang auf Hilfe. In Deutschland fehlen mehr als 50 000 Pflegekräfte, insbesondere qualifizierte Pflegekräfte. Angesichts der Terrorentwicklung in Deutschland brauchen wir qualifizierte, engagierte Fachpflegkräfte die z. B bei einem Terror Anschlag od. einer Naturkatastrophe Pat. in den Notaufnahmen sofort qualifiziert versorgen können; wir brauchen Menschen mit einer Intensivpflegeausbildung und mit ATCN (Advance Trauma Life Support for Nurse) Das ist die momentane Situation, in Deutschland. Dazu bitte eine Sendung!

Kommentar von "Peter", 10.10.2017, 12:56 Uhr:

Sehr geehrter Herr Plasberg, wer kann sich persönliche Vorsorge leisten, geht aus vielen Kommentaren hervor. Gesundheitssystem nach persönlicher Kassenlage. Möglicherweise mal ein extra Thema. Unter Ihren Gästen sollten Sie die "Prediger" der persönlichen Vorsorge, einmal damit konfrontieren, dass diese freiwllig ein Quartal von 1200,-€/Monat leben, alle Ausgaben bestreiten und danach objektiv und ehrlich in Ihrer Sendung darüber berichten. Schon über die Meinungen, Zusagen und Bereitschaft der Politiker, Minister, Banker etc., gerade über FDP-Lindner, CDU- Spahn und Grünen-Özdemir wäre ich gespannt. Diese Personen könnten bei Teilnahme u.a. Glaubhaftigkeit und Realitätssinn gewinnen. Mit freundlichen Grüßen Peter

Kommentar von "E.Dreier", 10.10.2017, 12:56 Uhr:

Das Grohe sich zu fein war mal 2,3 Tage in Begleitung einer ausgebildeten Pflegekraft in einem Krankenhaus oder Pflegeheim mal reinzuschnuppern war ja eh klar.Dieser feine Herr aus der asozialen unchristlichen Politik ist sich zu Schade sich die derzeitigen Probleme mit eigenen Augen anzugucken.Wahrscheinlich hatte er Trmine mit der Pharmalobby und denApothekerverbänden, da kostet Zeit auch Geld, und das Geld will Grohe gerne haben.Natürlich mit Spesen und Lobbyarbeit. Was für erbärmliche Zeitgenossen wir doch mit Diäten durchfüttern müssen.Oder wer sieht das anders?

Kommentar von "Norbert Friedrich", 10.10.2017, 12:52 Uhr:

Ich weiß nicht wo Herr Pimpertz seine Bildung und sein Wissen erlernt hat. Wahrscheinlich hat dieser Mann, von der Praxis keine Ahnung. Ich will nur ganz kurz aufzeichen was für was wir alles privat Vorsorgen sollen: 1. Berufunfähigkeitsversicherung. 2. Private Altersversorgung plus Riester. 3. Zahnzusatz. 4. Pflegezusatzvers. 5. Krankenhauszusatzversicherung. Bereits jetzt zahlen wir zusätzlich: 1. Im Krankenhaus. 2. Medikamente. 3. Zahnbehandlung und Zahnersatz. Wenn sich jeder richtig absichern würde, damit es nur ansatzweise reichen würde, müsste er soviel von seinem Gehalt oder Arbeitsentgelt, egal ob vom Brutto oder Netto, soviel aufwenden, das es dann für das normale Auskommen fehlen würde. Es geht schlicht weg nicht sich abzuseichern wie es gerne Spahn,Pimpertz und Lindner gerne sehen Plaktieren. Norbert Friedrich

Kommentar von "H.Ziet", 10.10.2017, 12:51 Uhr:

Warum haben die Leistungen der Krankenkassen so nachgelassen? In den 70iger/80iger- Jahren war es fast noch eine Selbstverständlichkeit, dass man ab Alter 50 mindestens einmal in Kur gehen konnte! Wie ist die Quote Leistungsberechtigte/Einzahler damals im Vergleich zu heute? Wie hoch ist der durchschnittliche Einzahlungsbetrag damals im Vergleich zu heute?

Kommentar von "Bernd Irmscher", 10.10.2017, 12:45 Uhr:

Fakt ist das wir für 200.000 illegale Einwanderer auch nächstes Jahr wieder ausreichen finanzielle Mittel haben werden, für 200.000 weitere Pflegebedürftige nicht. Das sind die Fakten. Und das ist mehr als armseelig.

Kommentar von "Marlies", 10.10.2017, 12:44 Uhr:

Warum wählen Arbeiterinnen und Arbeiter nicht endlich nach Rücksprache mit ihren Gefühlen? Kommendes Wochenende ergibt sich wieder eine Gelegenheit mit dem Unrechtssystem abzurechnen. Wie komme ich auf Unrechtssystem? Hmm.

Kommentar von "Pflegerin der Eltern", 10.10.2017, 12:42 Uhr:

Warum werden die Angehörigen die ihre Eltern, Partner oder Kinder pflegen nicht besser finanziell gestellt. Ich habe für die Pflege meiner Eltern meinen Beruf aufgegeben, das Ende Hartz4 und später Altersarmut. Anscheinend lohnt es sich nur für die Krankenkassen die immensen Kosten für ein Pflegheim zu zahlen, das schein lukrativer zu sein. Dabei ist es wichtig das alte Menschen zuhause in ihrer gewohnten Umgebung bleiben und dort umhegt und gepflegt werden. Das alles haben die Politiker nicht auf dem Schirm. Mit Pflegeheimen ist heute Geld zu machen, unpersönliche Pflege, alles im Schnelldurchlauf, das habe ich meinen Eltern erspart. Wenn Geld genug für Asylanten und deren vielköpfige Familien da ist, warum ist kein Geld für die eigenen Deutschen da, die jetzt Hilfe brauchen, sind diese Pflegebedürftigen nichts wert, sind sie über in der heutigen Gesellschaft? Sie leisten nichts und kosten nur Geld hat mir ein "junger und dynamischer" Mensch gesagt, der bei der Krankenkasse arbeitet.

Kommentar von "Felix", 10.10.2017, 12:34 Uhr:

Der Herr Pimpertz und Herr Baumann reden nur vom Geld her, absolut trocken und unmenschlich, kein Wunder, vom Menschen und für die Menschen keine Spur, das wird so nix. Der Mensch nur noch als Goldenes Lamm, den man schröpfen kann. Wir brauchen wieder Menschen, die von Herzen sich für Menschen interessieren, alle anderen ab in die Hinterbank zum Lernen. Die anderen haben Menschliches eingebracht, aber die beiden haben es nicht oder können es nicht mehr aufnehmen, haben sich offensichtlich von der Nächstenliebe verabschiedet. Echt traurig, die so zu hören. Ohne Liebe zu den Menschen geht es nicht. Liebe hält das ganze Universum zusammen. Zeit sich von dieser Lieblosigkeit zu verabschieden. Jeder macht sein Hobby aus Liebe. Die, die Menschen nicht lieben, haben in diesen Berufen und Verwaltung nichts zu suchen. Die, die das Geld lieben müssen sich damit beschäftigen, nicht mit den Menschen.